Zurück zu NachrichtenGriechenland steht unter zunehmendem Migrationsdruck und entwickelt sich zum zentralen Einreisepunkt für Migranten aus dem Osten Libyens. Die Behörden verzeichnen steigende Ankunftszahlen auf den griechischen Inseln und in Küstenregionen, darunter auch kretische Gewässer. Die griechische Küstenwache und der Grenzschutz operieren weiterhin in den Seegebieten rund um Kreta, im Rahmen einer national und EU-weit koordinierten Reaktion.
Für Reisende laufen Fährverbindungen und Hafenbetrieb auf Kreta ungestört weiter. In Häfen wie Heraklion, Chania und Sitia kann jedoch eine verstärkte Küstenwachenpräsenz auffallen. Störungen des Tourismusangebots oder der Verkehrsverbindungen werden derzeit nicht gemeldet. Reisende sollten den Anweisungen der Hafenbehörden folgen und bei Seeausreisen zusätzliche Zeit für Kontrollen einplanen. Aktuelle Reiseinformationen erhalten Sie bei Ihrem Fährunternehmen oder beim griechischen Schifffahrtsministerium.
general
Griechenland erwartet mehr Migranten aus Ostlibyen
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