Zurück zu NachrichtenDer griechische Migrationsminister Pleuris hat auf die anhaltenden Schwierigkeiten bei der Aufnahme von Migranten in Heraklion hingewiesen, während in Chania Fortschritte erzielt wurden. Als Übergangsunterkunft nutzen die Behörden derzeit eine ehemalige Fahrzeugprüfstelle – eine Lösung, die nach Einschätzung der Verantwortlichen allenfalls vier bis fünf Monate trägt. Der Minister drängt auf langfristigere Maßnahmen für ganz Kreta. Für Reisende bleiben Mobilität und Zugang zu touristischen Zielen uneingeschränkt. Häfen, Flughäfen und Stadtzentren in Heraklion und Chania arbeiten im Normalbetrieb. Die lokalen Behörden koordinieren mit nationalen Stellen, um die Stabilität auf der gesamten Insel zu gewährleisten.
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Griechenland sucht dauerhafte Lösungen für die Migrantenaufnahme auf Kreta
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