Zurück zu NachrichtenDie griechische Kulturministerin Lina Mendoni hat nach einer Ortsbegehung Pläne abgelehnt, Parkplätze rund um die venezianischen Stadtmauern von Heraklion einzurichten. Die historischen Befestigungsanlagen gehören zum UNESCO-Welterbe und gelten als eine der besterhaltenen venezianischen Verteidigungsbauten im Mittelmeerraum. Fahrzeuge sollen in der unmittelbaren Umgebung nicht zugelassen werden. Bei demselben Besuch besichtigte die Ministerin auch die Kathedrale Saint Minas, eine der größten Kirchen Griechenlands und ein Wahrzeichen im Stadtzentrum von Heraklion. Die Entscheidungen stärken den Schutz der historischen Stätten der Altstadt. Wer die Stadtmauern und die Kathedrale besuchen möchte, sollte sein Fahrzeug anderswo in der Stadt abstellen und beide Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen, da die Zugangsbeschränkungen rund um die Denkmäler voraussichtlich beibehalten oder verschärft werden.
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Kulturministerin lehnt Parkplatzpläne an Heraklions venezianischen Stadtmauern ab
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