Zurück zu NachrichtenKreta rechnet ab Juni 2026 mit einer neuen Welle von Preissteigerungen. Davor warnte der lokale Radiosender Cretaone 102.3. Die anhaltende Instabilität im Nahen Osten belastet die Versorgungsketten und lässt eine baldige Entspannung der Kosten nicht erwarten. Gleichzeitig verschärft sich die Wohnungskrise auf der Insel, und der Bausektor steht unter erheblichem Druck.
Für Urlauber bedeutet das höhere Preise in Supermärkten als in den vergangenen Saisons. Auswärts essen und Selbstverpflegung könnten teurer werden als geplant. Ein Puffer von 10 bis 15 Prozent über dem letztjährigen Kreta-Budget ist eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme. Die Behörden beobachten die Lage, doch vor Beginn der Hauptsaison ist keine Entlastung zu erwarten.
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Mehrere Krisen lassen in Kreta ab Juni steigende Preise erwarten
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