Zurück zu NachrichtenDas Nationale Entwicklungsprogramm (NPA) 2026-2030 sieht vor, jeder Gemeinde auf Kreta zwei Millionen Euro zuzuweisen, zuzüglich 100 Millionen Euro für Verbesserungen der Verkehrssicherheit auf der gesamten Insel. Bekannt gab dies der Regionalgouverneur von Kreta, Stavros Arnaoutakis, bei der Eröffnung einer Arbeitsgruppensitzung zu lokalen Entwicklungsprioritäten.
Die Verkehrssicherheitsmittel sind für Besucher besonders relevant, da Kretas Bergstraßen und ländliche Routen anspruchsvoll zu befahren sein können. Die geplanten Maßnahmen sollen das Unfallrisiko auf wichtigen Strecken der Insel in den kommenden Jahren senken. Touristen auf dem Weg zwischen Heraklion, Chania, Rethymno und Lasithi dürften schrittweise von verbesserter Beschilderung, erneuerter Fahrbahn und moderner Sicherheitsinfrastruktur profitieren, während die geförderten Projekte bis 2030 umgesetzt werden.
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Griechenland investiert 102 Mio. Euro in Entwicklung und Verkehrssicherheit auf Kreta
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