Zurück zu NachrichtenDie EU hat 1,5 Millionen Euro bereitgestellt, um die Ausbreitung des invasiven Rotfeuerfisches (*Pterois miles*) im Mittelmeer zu bremsen, darunter in den Gewässern rund um Kreta. Die ursprünglich aus dem Roten Meer stammende Art gelangte über den Suezkanal ins Mittelmeer und breitet sich seitdem rasch aus, was einheimische Fischpopulationen und marine Ökosysteme gefährdet. Die giftigen Stacheln können bei Berührung schmerzhafte Verletzungen verursachen und stellen damit ein Risiko für Badegäste und Schnorchler in küstennahen Flachwasserbereichen dar. Touristen, die Strände und Tauchspots auf Kreta besuchen, sollten die Art kennen und unbekannte Fische nicht anfassen. Wer beim Schwimmen oder Tauchen einen Rotfeuerfisch sichtet, sollte Abstand halten. Sichtungen können den zuständigen lokalen Meeresbehörden gemeldet werden. Die EU-Mittel sollen Entnahmeprogramme und ein regelmäßiges Monitoring in den betroffenen Mittelmeerregionen unterstützen.
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EU stellt 1,5 Millionen Euro zur Bekämpfung des invasiven Rotfeuerfisches im Mittelmeer bereit
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