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Britischer Teenager stirbt nach Missachtung der Rotflagge an griechischem Strand

Freitag, 19. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Ein 17-jähriger britischer Tourist ist gestorben, nachdem er gemeinsam mit einem gleichaltrigen Freund trotz roter Flagge ins Meer gesprungen war. Die beiden verbrachten ihren Urlaub auf einer griechischen Insel. Rote Flaggen warnen vor gefährlichen Bedingungen wie starken Strömungen, hohen Wellen oder rauer See; das Baden ist dann verboten. Rettungsschwimmer und Behörden setzen diese Warnungen konsequent durch. Urlauber auf Kreta sollten vor dem Betreten des Wassers stets die Flaggenlage prüfen. Grün bedeutet: sicher zum Schwimmen. Gelb: Vorsicht geboten. Rot: Badeverbot. Die Flaggen hängen an allen bewachten Stränden der Insel. Selbst geübte Schwimmer können von Unterwasserströmungen überrascht werden, die von der Küste aus nicht sichtbar sind. An unbewachten Stränden oder dort, wo keine Flaggen hängen, ist besondere Vorsicht angebracht. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, Einheimische oder das Hotelpersonal nach den aktuellen Bedingungen zu fragen.

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