Zurück zu NachrichtenDas britische Foreign Office hat seine Reisehinweise für Griechenland für 2026 aktualisiert. Athen wird als Hauptsorgenpunkt eingestuft, da es dort anhaltende politische Proteste und vereinzelte Brandbombenanschläge gibt. Inseldestinationen wie Kreta, Santorin, Mykonos und Rhodos gelten im Vergleich als deutlich stabiler.
Für Besucher auf Kreta wurden keine spezifischen Sicherheitsvorfälle gemeldet. Der Tourismus auf der Insel läuft normal weiter. Reisende mit Verbindung über Athen sollten beachten, dass Proteste rund um den Syntagma-Platz und die Innenstadt gelegentlich zu Beeinträchtigungen führen können, die auch Bodentransferverbindungen betreffen.
Touristen, die lediglich den Athener Flughafen durchqueren, sind von den Unruhen im Stadtzentrum nicht direkt betroffen. Es gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen: große Menschenansammlungen meiden, lokale Nachrichten verfolgen und den Anweisungen der Unterkunft folgen. Der Reisehinweis des Foreign Office für Griechenland bleibt für Inseldestinationen, einschließlich Kreta, insgesamt positiv.
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Großbritannien aktualisiert Reisehinweise für Griechenland: Athen als Risikobereich eingestuft, Inseln weiterhin sicher
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