Zurück zu NachrichtenDie Asterousia-Berge im Süden Kretas gehören zu den am wenigsten besuchten und zugleich lohnendsten Regionen der Insel. Das zerklüftete Gebirge erstreckt sich entlang der Küste zwischen der Messara-Ebene und dem Libyschen Meer und beherbergt alte Klöster, verlassene Siedlungen und beeindruckende Schluchten. Die Region ist deutlich ruhiger als die Nordküste und zieht Wanderer, Geschichtsinteressierte und Reisende an, die Einsamkeit suchen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen das Kloster Odigitria, im 14. Jahrhundert gegründet, und das Küstendorf Matala mit seinen Meereshöhlen. Die Straßen in das Gebiet sind schmal und teilweise unbefestigt; ein Geländefahrzeug wird empfohlen. Die Region ist das ganze Jahr über zugänglich, doch Frühling und Herbst bieten die angenehmsten Bedingungen zum Wandern. Wasser und Proviant sollten mitgebracht werden, da Versorgungseinrichtungen in weiten Teilen des Gebiets kaum vorhanden sind.
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Die Asterousia-Berge: ein stilles Refugium für Wanderer und Geschichtsliebhaber
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