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Griechenland investiert 1,5 Millionen Euro im Kampf gegen den giftigen Kugelfisch auf Kreta

Montag, 29. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Kreta ist der Ausgangspunkt eines neuen staatlichen Programms, das mit 1,5 Millionen Euro ausgestattet ist und auf den Lagocephalus abzielt, einen invasiven und hochgiftigen Kugelfisch, der sich in griechischen und mediterranen Gewässern ausgebreitet hat. Fleisch und Organe des Tieres enthalten ein starkes Gift ohne bekanntes Gegenmittel. Das Programm soll die Art durch koordinierte Fischerei und Forschung überwachen, reduzieren und kontrollieren. Touristen auf Kreta sollten wissen: Der Lagocephalus ist in Griechenland strikt verboten zu kaufen und zu verzehren. Wird er auf einem Fischmarkt oder in einem Restaurant angeboten, kaufen und essen Sie ihn nicht. Im Wasser ist der Fisch nicht aggressiv, aber vermeiden Sie es, unbekannte Arten anzufassen, die in Ufernähe gefangen oder gesichtet werden.

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