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Kreta meldet ersten einheimischen West-Nil-Virus-Fall. Kein Anlass zur Beunruhigung.

Donnerstag, 9. Juli 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Antonis Papadakis, der Direktor für öffentliche Gesundheit auf Kreta, hat nach dem Nachweis des ersten einheimischen West-Nil-Virus-Falls in Griechenland in dieser Saison eine beruhigende Erklärung abgegeben. Er bestätigte, dass Kreta vollständig vorbereitet ist und kein Grund zur Beunruhigung besteht. Das West-Nil-Virus wird durch Mückenstiche übertragen, nicht durch Kontakt zwischen Personen. Die große Mehrheit der Infizierten zeigt keine oder nur leichte grippeähnliche Symptome. Schwere Verläufe sind selten und betreffen vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder bestehenden Vorerkrankungen. Touristen auf Kreta wird empfohlen, die üblichen Schutzmaßnahmen gegen Mücken zu ergreifen, besonders in der Morgen- und Abenddämmerung: DEET-haltiges Insektenschutzmittel verwenden, abends lange Ärmel und Hosen tragen sowie sicherstellen, dass die Unterkunft über Fliegengitter oder Klimaanlage verfügt. Diese einfachen Maßnahmen reduzieren das Risiko erheblich.

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