Zurück zu NachrichtenDie Immobilienpreise und Mietkosten auf Kreta steigen weiter, allerdings langsamer als in den Vorjahren. Das zeigen aktuelle Marktdaten. Die Insel verzeichnete in den vergangenen Jahren eine starke Nachfrage von einheimischen Käufern und internationalen Investoren, was sowohl Verkaufspreise als auch Kurzzeitmieten in die Höhe trieb. Die nachlassende Dynamik deutet auf eine Marktstabilisierung hin, auch wenn die Preise im Vergleich zum Vor-Pandemie-Niveau erhöht bleiben. Für Urlauber bedeutet das: Mit einem spürbaren Rückgang der Unterkunftskosten ist in naher Zukunft nicht zu rechnen. Frühzeitiges Buchen ist ratsam, besonders für die Hochsaison im Juli und August. Wer ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte Mai, Juni oder September in Betracht ziehen, wenn Verfügbarkeit und Preise für Ferienunterkünfte in der Regel günstiger sind.
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Immobilienmarkt auf Kreta: Wachstum verlangsamt sich, Preise bleiben hoch
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