Zurück zu NachrichtenArchäologen glauben, einen griechischen Tempel lokalisiert zu haben, der vor rund 2.500 Jahren in einem Sumpf verschwand. Mit Bodenradar und anderen zerstörungsfreien Methoden haben Wissenschaftler die Struktur unter der Erde identifiziert. Antike Tempel in Griechenland wurden häufig in der Nähe von Wasserquellen errichtet, was sie über Jahrhunderte anfällig für Bodensenkungen und Überflutungen machte. Der Fund reiht sich in eine wachsende Zahl versunkener oder vergrabener Kulturstätten ein, die dank moderner Technologie in der griechischen Welt ans Licht kommen. Sollte der Standort bestätigt und für Besucher zugänglich gemacht werden, könnte er zu einem bedeutenden Kulturziel werden. Reisende mit Interesse an antiker griechischer Religion und Architektur sollten die Meldungen des griechischen Kulturministeriums zu Zugangsmöglichkeiten und geplanten Ausgrabungen verfolgen.
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Antiker griechischer Tempel nach 2.500 Jahren in einem Sumpf entdeckt
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