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Ein einzelner Ziegenzahn klärt einen jahrhundertealten Streit über antike griechische Landwirtschaft

Montag, 29. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Archäologen haben einen Fund präsentiert, der eine seit Jahrzehnten schwelende Debatte über landwirtschaftliche Praktiken im antiken Griechenland beenden könnte. Ein einzelner Ziegenzahn, bei einer Ausgrabung geborgen, lieferte genügend biologische Daten, um zu rekonstruieren, wie frühe griechische Bauern ihr Vieh hielten und das Land in der Ägäisregion bestellten, Kreta eingeschlossen. Die Studie beleuchtet Anbaumethoden, die die minoische Zivilisation prägten, und gibt Stätten wie Knossos, Phaistos und Malia einen neuen Deutungsrahmen. Besucher können nun besser nachvollziehen, dass die auf minoischen Fresken und Tongefäßen dargestellten Tiere Teil einer hochentwickelten Agrarwirtschaft waren, die die Forschung noch immer vollständig zu erschließen versucht. Änderungen beim Zugang zu den Ausgrabungsstätten sind nicht geplant.

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