Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache hat gemeinsam mit den Rettungsdiensten 59 Migranten aus dem Wasser vor Kreta geborgen, nachdem ihr Boot in Seenot geraten war. Der Einsatz steht für die anhaltend hohe maritime Aktivität rund um die Insel, besonders auf den südlichen Routen von Nordafrika über Libyen. Behörden zufolge sind die Kosten solcher Überfahrten gesunken, was zu einer Zunahme der Versuche auf dieser Strecke beitragen könnte. Für Urlauber auf Kreta kann es bei derartigen Einsätzen gelegentlich zu vorübergehenden Abstimmungen zwischen Küstenwachschiffen und dem kommerziellen Schiffsverkehr nahe südlicher Häfen wie Ierapetra oder im Bereich des Libyschen Meeres kommen. Strandzugänge und Fährverbindungen bleiben davon in der Regel unberührt. Wer auf See eine Notlage beobachtet, sollte die Hellenic Coast Guard unter 108 verständigen.
general
Griechische Küstenwache rettet 59 Migranten vor Kreta
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